gleich nochmal

weils so schön war.
diesmal war auch henrieke mit.
ansonsten alles wieder wie gehabt: also um 9 los und feierabend gegen 17 uhr, noch auf ein alsterwasser im fredericks, weil ich da umme ecke wohne.

achso nee, doch nicht alles wie gehabt: ich hab der verkackten kofferstaffelei die rollen abgeschraubt und mir einen bollerwagen gekauft.

und diesmal war die ausbeute nicht ganz so gross, irgendwie hat sich wohl schon so eine art tiefenentspannung breit gemacht sodass wir alle langsamer waren als letztes mal.
henrieke hatte vorher ausserdem einen termin und hatte nur handtaschen-equipment dabei. nächstes mal rollt sie aber auch mit kofferstaffelei an.

interessant war noch, dass wider erwarten viel mehr kontaktfreudige passanten unter der woche rumzulaufen scheinen als sonntags.
ausserdem hab ich 2 schulklassen inlusive lehrpersonal je einen kleinen einführungs-kurs in die landschaftsmalerei gegeben. nächstes mal stell ich einen hut auf.

„kannst du auch pferde malen?“
„äh – hab ich noch nicht probiert.“
„mal mal eins da hin!“ (zeigt auf das halb fertige bild)

und die insektenfrage war diesmal auch relevanter als letzte woche, als ich mich nämlich mitten in einer wald-ameisenstrasse niederliess. noch stunden später hatte ich welche in der hose.

und wir haben die bürgerwiese jetzt langsam durch und stellen uns beim nächsten mal 2 meter weiter.

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erstes mal

sonntag waren heike und ich zum ersten mal los.
wir waren in den rehbergen auf der großen bürgerwiese und man würde es nicht meinen aber wir konnten zwischen 9 und 12 noch einigermassen unangequatscht und von den hunden unzerkaut arbeiten!

ich hatte meine neue trolley-kofferstaffelei dabei, war allerdings nur so mittel begeistert.
beim hinterherziehen war sie extrem laut, so laut, dass wir uns beim laufen quasi nicht unterhalten konnten. das liegt aber garnicht sosehr an der etwas trashigen konstuktion sondern hauptsächlich daran, dass da ja nun mehere kilo farbtuben lose in dem holzkasten liegen und wenn die vibrieren klappert es eben.

als ich auf der rücktour dann auch noch versuchte, eine nasse leinwand aussen auf dem koffer wie vorgesehen festzuklemmen, und sich durch die vibration die schrauben lösten und das nasse bild einfach so kopfüber auf die strasse kippte, marmeladenseite nach unten, da war ich dann doch etwas enttäuscht von meinem 130€-produkt.

alles in allem ist das prinzip *trolley* im zusammenhang mit dem prinzip kofferstaffelei wohl noch nicht so ganz zuende gedacht. da muss ich wohl noch n bischen dran fummeln.

die ausbeute war allerdings fürs erste mal unglaublich gut. jede von uns hat in 7 stunden 4 bilder geschafft!
also im sinne von angefangen.

hier ein paar zwischen-ansichten: